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Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Auch diese Frage kommt vor jedem Gespräch — und wird selten vorab beantwortet. Hier steht sie trotzdem: mit recherchierten Preisspannen, mit dem, was den Preis wirklich treibt, und mit einer ehrlichen Unter- wie Obergrenze statt einer runden Zahl aus der Luft.

Die kurze Antwort

Eine Website kostet in Deutschland meist zwischen rund 800 € für einen einfachen Einseiter und weit über 20.000 € für eine mehrsprachige Seite mit redaktionellem Content und eigener Ratgeberstrecke. Für eine gewöhnliche Unternehmensseite mit ein paar Unterseiten bewegen sich die meisten Projekte zwischen 2.000 und 12.000 €. Das ist keine Digitalbucht-Preisliste, sondern eine recherchierte Markteinordnung, Stand August 2026 — die Spanne ist groß, weil „eine Website“ von der digitalen Visitenkarte bis zum Content-Hub fast alles bedeuten kann.

Drei Größenordnungen — grob eingeordnet

Auch hier unterscheiden sich die Bezeichnungen von Anbieter zu Anbieter, aber drei wiederkehrende Stufen lassen sich klar benennen.

Stufe Preisrahmen (Marktrecherche) Typischer Umfang
Einseiter ca. 800–4.000 € Eine Seite, feste Struktur, meist ohne laufende CMS-Pflege
Unternehmensseite mit mehreren Unterseiten ca. 2.000–12.000 € 5 bis 10 Unterseiten: Leistungen, Über uns, Kontakt, meist mit einfachem CMS
Mehrsprachige Seite mit Content und Ratgeberstrecke ca. 5.000–25.000 € 10 bis 30 Seiten, mehrsprachig, redaktioneller Content, SEO-Ausbau

Grundlage: Marktrecherche deutscher Webdesign-Anbieter und Fachportale (u. a. KKM Media, Rheinspace), Preisangaben Stand Mai/Juni 2026, Quellen geprüft 21. August 2026. Diese Zahlen sind keine Digitalbucht-Preise — dafür gilt: Umfang und Preis im Erstgespräch.

Diese Spannen sind Preise von Agenturen und Team-Setups: mit eigener Projektleitung, mit Abstimmungsschichten zwischen Design, Text und Entwicklung, mit Büro-Overhead und Marge auf jeder Stufe. Jede dieser Schichten kostet mit — unabhängig davon, wie viel Layout oder wie viele Zeilen Code am Ende tatsächlich entstehen.

Warum eine Person das strukturell günstiger kann

Genau diese Zwischenschichten fehlen bei Digitalbucht — nicht aus Prinzip, sondern weil es niemanden gibt, der sie sonst besetzen müsste: Wer die Anfrage liest, entwirft auch das Layout und schreibt auch den Code. Keine Übergabe zwischen Vertrieb, Design und Entwicklung, bei der etwas verloren geht oder neu abgestimmt werden muss.

Die Referenz dafür sieht man gerade selbst: diese Website, gebaut und betreut von einer Person, dazu das Zwei-Marken-System aus Digitalbucht und Holzbucht — zwei parallel laufende, echte Markenauftritte mit demselben Baukasten und unterschiedlichem Farbsatz. Details dazu stehen auf der Seite Corporate Design und Website aus einer Hand.

Dazu gehört, was hier nicht nachträglich berechnet wird: Vollständige Unterlagen, Zugänge und Dokumentation sind Teil des Preises, kein Aufpreis — Domain, Quellcode und Inhalte gehören nach Projektabschluss vollständig Ihnen.

Das ist kein Urteil über Agenturen — bei großen Projekten mit vielen Gewerken, etwa wenn Fotografie, Text, Shop-Anbindung und Kampagne gleichzeitig laufen, ist ein Team im Vorteil. Bei einer einzelnen Unternehmensseite ist es eine strukturelle Ersparnis, die bei gleicher oder besserer Qualität ankommt.

Was den Preis wirklich treibt

Nicht das Design allein entscheidet den Preis, sondern das, was drumherum an Arbeit steckt:

  • Seitenzahl. Jede zusätzliche Unterseite braucht eigene Inhalte, eigene Abstimmung, eigenen Test.
  • Wer die Texte schreibt. Fertige Texte sparen Zeit — wer sie erst noch verfassen lässt, zahlt für Recherche und Texterstellung mit.
  • Wer die Fotos liefert. Eigene, gute Fotos sparen ein Shooting; Stockfotos kosten Lizenzgebühren und wirken selten wie der eigene Betrieb.
  • Mehrsprachigkeit. Jede weitere Sprache heißt: Übersetzung, Layout-Prüfung, eine zweite Sprachweiche.
  • Formulare und Datenfluss. Ein Kontaktformular, das zuverlässig ankommt und sauber mit Datenschutz umgeht, ist mehr als ein Eingabefeld.
  • Shop ja oder nein. Ein Onlineshop bringt Zahlungsanbindung, Lagerlogik und eigene Rechtstexte mit — ein eigenes Projekt neben der Website.
  • Rechtstexte und Barrierefreiheit. Impressum und Datenschutz gehören auf jede Seite; seit Sommer 2025 verlangt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für viele Betriebe zusätzlich eine barrierefreie Umsetzung.

Wer neben der Website auch eine App braucht, findet die Zahlen dazu auf der Seite zu was eine App kostet — die beiden Objekte werden hier bewusst getrennt gerechnet, weil sie technisch wenig gemeinsam haben.

Was fast immer extra ist

Fünf Posten tauchen in den meisten Angeboten nicht auf, kosten aber real:

  • Domain und Hosting. Laufende Kosten, unabhängig vom Anbieter der Erstellung — meist ein zwei- bis niedriger dreistelliger Betrag pro Jahr.
  • Fotos. Ein Shooting vor Ort oder Lizenzen für Stockfotos, wenn keine eigenen Aufnahmen vorliegen.
  • Texte. Wer keine fertigen Texte mitbringt, zahlt für Recherche und Formulierung — oder schreibt selbst, was Zeit kostet statt Geld.
  • Rechtstexte. Impressum und Datenschutzerklärung inhaltlich korrekt zu füllen ist Sorgfaltspflicht, kein Nebenprodukt des Designs.
  • Pflege nach dem Livegang. Ein CMS-Update, ein defekter Link, eine neue Unterseite: Eine Website ist nach der Veröffentlichung nicht fertig, sie ist gestartet — genau wie eine App.

Baukasten, fertiges Theme oder handgebaut — was der Unterschied kostet

Drei Wege führen zu einer Website, und keiner davon ist grundsätzlich falsch. Ein Baukasten wie Wix oder Jimdo kostet im Voraus kaum etwas, dafür laufend eine monatliche Gebühr, und die Gestaltung bleibt innerhalb der Vorlage — für einen einfachen Auftritt ohne besonderen Anspruch ist das eine faire, günstige Lösung. Am unteren Ende gibt es sogar fertige Baukasten-Websites eigens für Handwerksbetriebe bereits ab rund 329 € brutto einmalig (Anbieter-Beispiel, Marktrecherche 2026) — für einen Betrieb, dem ein fertiges Design reicht, eine ehrliche Antwort, nicht die schlechtere.

Ein fertiges Theme, etwa für WordPress, liegt preislich meist dazwischen: mehr Freiheit als ein reiner Baukasten, aber die Grundstruktur bleibt vorgegeben und lässt sich nicht beliebig verbiegen. Eine handgebaute Website kostet mehr, weil jede Entscheidung — Layout, Ladezeit, Barrierefreiheit — einzeln getroffen wird, dafür ohne fremdes Theme, das später im Weg steht, wenn eine Funktion fehlt. Welcher Weg passt, hängt vom Anspruch ab, nicht vom Budget allein.

Websites für Handwerk und Kleinbetriebe — was da wirklich zählt

Bei einer Handwerker- oder Kleinbetriebs-Website entscheiden selten die Extras, sondern ein paar einfache Dinge: Ist die Seite auf dem Handy sofort lesbar, ohne zu zoomen? Steht die Anfahrt klar da, mit einem Klick zur Karte? Sind die Leistungen in einem Satz erkennbar, statt in einer Marketing-Wolke zu verschwinden? Kommt eine Anfrage über das Formular wirklich an — und nicht im Spam-Ordner? Und lädt die Seite auch dann noch schnell, wenn der Kunde auf der Baustelle nur ein Funkloch-Netz hat? Das sind die Fragen, an denen eine Handwerker-Website in der Praxis gewinnt oder verliert — nicht an einer aufwendigen Animation.

Wer die Website baut, baut auch die Technik dahinter

Wer nur gestaltet, aber nicht selbst programmiert, gibt eine Website nach der Übergabe an einen Entwickler weiter — mit allem, was bei einer Übergabe verloren gehen kann. Bei Digitalbucht entsteht beides aus einer Hand: Der Beleg dafür sind zwei eigene, gleichzeitig laufende Marken mit demselben Baukasten und unterschiedlichem Farbsatz, dazu eine eigenständige dritte Produktmarke. Die vollständige Fassung mit allen drei Marken als Referenz steht auf der Seite zu Corporate Design und Website als ein System. Gebaut und betreut wird das alles von derselben Person aus Wülfrath, im Rheinland und remote — kein Übergabe-Chaos zwischen Designer und Entwickler.

Digitalbucht ist das Einzelunternehmen von Emil Deak aus Wülfrath. Kein Team, keine Agentur, keine Zwischenschicht — das ist der Grund für kurze Wege und zugleich die Grenze dessen, was parallel möglich ist.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für einen Kleinbetrieb?

Für eine Unternehmensseite mit Leistungen, Über uns und Kontakt liegen die recherchierten Marktpreise meist zwischen 2.000 und 12.000 € — siehe die drei Größenordnungen oben. Der eigene Umfang und Preis stehen im Erstgespräch.

Was kostet eine Website im Jahr an Betrieb?

Domain und Hosting zusammen liegen meist im niedrigen bis mittleren zweistelligen Bereich pro Jahr, dazu gelegentliche Pflege — abhängig davon, ob ein CMS läuft oder die Seite statisch ist. Details dazu vorab, nicht erst auf der Rechnung.

Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?

Ein Einseiter kann in wenigen Tagen stehen, eine Unternehmensseite mit mehreren Unterseiten meist innerhalb weniger Wochen. Details dazu stehen auf der Seite Ablauf und Festpreis-Paket.

Ist ein Baukasten billiger als eine handgebaute Website?

Im Vorfeld ja — ein Baukasten kostet kaum etwas im Voraus, dafür laufend eine monatliche Gebühr. Über mehrere Jahre gerechnet gleicht sich der Unterschied oft an, siehe den Abschnitt oben.

Wem gehören Website, Domain und Inhalte am Ende?

Bei Digitalbucht: Ihnen. Domain, Quellcode und Inhalte gehen nach Projektabschluss vollständig in Ihr Eigentum über — keine Bindung an ein fremdes System.

Weiter: Corporate Design und Website aus einer Hand.

Stand: august 2026

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